Die Veranstaltung, zu der bislang ausschließlich geladene Gäste aus der Regensburger Stadtgesellschaft Zutritt hatten, ist ganz im Stil bodenständig-bayerischer Lebensart gehalten.
Sämtliche Texte stammen aus der Feder von Peter Kittel, der auch für die Regie verantwortlich zeichnet.
Als Hauptsponsor präsentiert sich die Brauerei Kneitinger.
Als Kultursponsor unterstützt dieses Jahr erstmals Siemens Aktiengesellschaft Siemens Deutschland Region Bayern die Veranstaltung.
Heuer öffnet sich die Veranstaltung, die von der Mittelbayerischen Zeitung präsentiert wird, auch einem breiten Live-Publikum. So findet die Premiere mit Fernseh-Liveaufzeichnung traditionell und nach bewährtem Muster als geschlossene Veranstaltung für die Spitzen aus Politik und Stadtgesellschaft statt. Ihr schließt sich jedoch am Folgeabend, dem 11. Mai 2010, die erste öffentliche Aufführung mit freiem Ticketverkauf an. Die Fernsehübertragung erfolgt dann am darauffolgenden Donnerstag Abend.
Man kann sich auf untadelige moralische Instanzen (die Kunstfiguren „Schwester Oberin Marianne“, „Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber“ und „Ministerpräsident Horst Seehofer“) freuen, welche auf die Kanzel steigen und von dort herab den gesellschaftspolitischen Sünderinnen und Sündern kräftig die Leviten lesen werden. Diese Levitenlesung – ein zünftiges „Derblecken“ mit hohem Unterhaltungswert – und das sich ihr anschließende, fulminante „Singspiel“ trennt die Spreu vom Weizen: „In ist nur, wer dran ist!“
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